Neue Kategorie: Wagneresquer Dünnpfiff

Wenn ihr wie ich geneigter Bild-Leser seid, kennt ihr „Post von Wagner“ von Franz Josef Wagner (Er ist Kolumnist bei der Bild). Wenn ihr ihn nicht kennt, könnt ihr euch ja mal die beiden Links anschauen. Oder es lassen.

KnallBummPeng bietet euch nämlich was viel Besseres. Eine Hommage an FJW! Wann immer ich etwas in der Welt nicht mal ansatzweise verstehe und nicht um Stammtisch-Polemik a la „Sie haben unsere Brunnen vergiftet!“ umherkomme, schreibe ich hier unter der Kategorie „Wagneresquer Dünnpfiff“. Deren erster Beitrag beginnt nach diesem Absatz. Ein paar einführende Worte hielt ich nämlich für nötig 😉

Liebe Willow Smith,

du bist Will Smiths Tochter. Du bist ein zehnjähriges Mädchen. Dein Vater ist sehr bekannt. Er ist Schauspieler. Er begann seine Karriere in jungen Jahren als Musiker.

Du schaust zu deinem Vater auf. Du bist nun auch eine Musikerin geworden. Du singst von deinem Haar. Du peitscht/schlägst es vor und zurück. Das ist schön.

Aber ehrlich: Hat der Welt ein Lied über peitschendes Haar gefehlt? Es ist ja schön und gut, dass du noch so unschuldig bist, und über sonst nichts zu Singen hast. Ich hoffe nur für dich, dass du dir diese Unschuld in einem herzlosen Geschäft behalten kannst. Und nicht so endest wie viele Kinderstars.

Oh, jetzt ich bin ich  in den letzten drei Sätzen viel zu sehr in meinen Herbie-Schreibstyl gerutscht, deswegen noch schnell ein wagneresques Fazit: Frauen hinter’n Herd! (oioioi!)

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