Tendering the evening away

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Am Freitag kam ich nach der Arbeit um 18 Uhr nach Hause. Mein nächster Termin wartete schon 90 Minuten später auf mich – ich hab mich zum Bardienst bei einem Kameradschaftsabend eines Musikvereins freiwillig gemeldet. Wieder zu Hause war ich dann um 3.13 Uhr in der Nacht.
Knapp acht Stunden „Arbeit“ also, für die ich weder Heller noch Pfennig sah. Und trotzdem würde ich es sofort wieder machen. Wenn man mit Freunden andere Freunde bedient, dazu noch Live-Musik über fast drei Stunden geboten bekommt, verfliegt die Zeit.
Wo ich darüber nachdenke… Es ist schon kurios, dass KnallBummPeng (und weitere) als Barmannschaft gebucht wurden, und nicht als Hauptact!

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