Innerer Schweinehund?

Den kenn ich nicht. So ein richtiger Hund ist nämlich ein top Motivator. Egal, wie muskelverkatert man ist, man dreht morgens erstmal eine Runde. Und ich spür nach dem gestrigen Umzug tatsächlich jeden Knochen. So viele Schlagzeuge wie vom Shoei hab ich noch nie umgezogen… 

Walk Hard: The Dewey Cox Story – einer meiner Lieblingsfilme

Ich bin ein riesiger Johnny Cash Fan. Ich fand „Walk The Line“ großartig und besitze mehr Tonträger von J.R. Cash als von die Ärzte aus Berlin.

Aber die Verarsche auf sämtliche Musikbiopics des frühen 21. Jahrhunderts war dermaßen großartig, dass ich dessen Soundtrack mehr abfeierte, als mir lieb ist. Aus den USA importierte ich mir sogar die DVD des erheblich längeren Directors Cut. Mann, was für ein idiotisches Hobby die DVD-Sammelei doch war… Ich tu mir fast schwer, das Thema mit nur den zwei Videos abzuspeisen, aber naja, das waren die Gassenhauser.

Dummerweise verschenkte ich die DVD. Und die CD kam von Napster, als ich dort ein Abo hatte. Und Youtube beherbegrt nicht mal die Hälfte der Titel. Verdammt.

Backups im privaten Umfeld

Ich zähle jetzt nicht auf, warum Backups wichtig sind. Ich zeige euch einfach mal ein Schaubild, wie das bei mir aussieht.

skizzleforshizzle

*rot von Webspace zu PC: Skript, dass einmal im Monat den Webspaceinhalt packt und herunterlädt. Ebenso die DB dumpt.

*rot von PC zu NAS: Skript, dass meine Daten von der HDD einmal wöchentlich mit den Daten der NAS überträgt (nur Neuerungen). Sonst sind die Sicherungslaufwerke am PC nicht eingebunden.

*grün von PC zu NAS ist mein Veeam Endpoint Backup, das täglich läuft und die SSD sichert. 31 Tage halte ich vor.

*blau von NAS zu Laptop: Die bequeme Lösung… Die Daten vom NAS werden nur als Netzlaufwerk auf dem Laptop eingebunden. Dazu ist zu sagen, dass das Laptop oft wochenlang im Eck liegt und niemand es startet. Ist im Grunde ein Printserver für meinen USB-Laserdrucker mit nem i7-Prozessor.

Mein Smartphone sicher ich tatsächlich nicht abseits der Dinge, die Gmail bietet: Speicherung aller Mails und Kontakte. Bilder übertrage ich nur sporadisch, oder lösche, oder poste ab und an was in sozialen Medien.

Was sich ändern wird: Ich will endlich meine private Cloud, SSL-verschlüsselt – halte momentan aber die Füße still, weil ich abwarte, was zwischen owncloud und nextcloud noch so passiert.

Die Wolke wird dann mein Offsite-Backup der wirklich wichtigen Dinge und der Sachen, die auch mal außerhalb der eigenen vier Wände gebraucht werden können. Alternativ/zusätzlich spiele ich noch mit dem Gedanken einer Tunnelverbindung ins Elternhaus, und dort Aufbau eines zweiten NAS. Aber das wäre mit einigen Hardware-Neuanschaffungen verbunden, und wohl übertrieben.

Worauf ich hinaus will: Sichert eure Daten, es macht Spaß. Und ist der einzige Schutz gegen Cryptotrojaner. Wenn man erwischt wird, bevor man solche Gedanken umgesetzt hat, ist es zu spät.

Bindfadengrillen


Text folgt, Beitrag ist ein Test vom Mobilfunktelefon.

Nachtrag: Heute gegrillt, eigentlich bei Sonnenschein. Es folgte Starkregen, Sonnenschein, verhangenes Wetter, Starkregen, Sonnenschein. Funky Mix auf jeden Fall.

Den Beitrag habe ich aus der WordPress.com-App initiiert, was trotz Fehlermeldung auf wp.com zu funktionieren scheint. Mein JetPack sei veraltet, meint wp.com. Da ist jetzt mal ein Supportcase offen. Funky Verhalten, auf jeden Fall.

Nächstes Wochenende habe ich ein Konzert, hier die Details.

Aber ansonsten gibt’s nichts Neues.