Kreischsäge

Laut, aber am Ende steht Wärme 🙂

Ja, ich hätt grad auch gern mehr Zeit für sinnvollere Beiträge 😉

Hallo, Kleinigkeiten!

  1. Ich hab heute diesen Eintrag hier veröffentlicht. Vordatiert, weil ich das Ganze schon vor über einer Woche gekocht und gegessen hatte, aber erst jetzt das Bild auf den PC übertragen hatte. Und das ist ein Grund, weshalb ich
  2. die Lieferung meines neuen Handys einleitete. Ein „Smartphone“, das mich noch stärker vernetzt. Fluch oder Segen? Jedenfalls wird es noch diese Woche zugestellt, und ich freu mich 🙂

Wir schreiben den 14. November 2010,

wir sitzen am letzten warmen Herbstsonntag im spontan nochmal aufgestuhlten Biergarten eines Schützenvereinsheims und genießen unsere alkoholischen Getränke 🙂

Das war echt schön – und ich vermisse die wärmeren Temperaturen schon so langsam. Und dann schau ich in den Kalender und sehe das Datum, und stelle mich auf einen weiteren kalten Monat ein 🙁

Aber danach darf der werte Herr Frühling gerne mit Siebenmeilenstiefeln über’s Land kommen 😀

Pilze, Pfannkuchen, Salate

Mehr braucht es nicht zum glücklich sein. Und das Ganze ist auch noch sehr einfach 🙂

Zuallererst wird der Feldsalat gewaschen und geputzt, anschließend nochmal waschen. Wie wir alle wissen, ist so ein bißchen überflüssige Erde im Salat äußerst knusprig und störend. Das Dressing ist standard, da kann man machen was man will. Ich hab noch so nen kitschigen Angeber-Balsamico-Creme-Blödsinn zur Zierde drüber geschüttet. So für’s Auge und so 😉 (Wie man sieht sind meine Augen nicht die Besten 😉 )

Den Krautsalat wollte ich mal amerikanisch probieren, und Chefkoch.de lieferte mir hiermit das passende Rezept. Und hey, bei einem Dressing, das quasi nur aus Mayo und Zucker besteht, kamen so richtige Hoagis-Erinnerungen auf 🙂

Als nächstes hat meine Beiköchin die 300g Champignons geschnippelt und danach den Pfannkuchenteig vorbereitet. Ich hab währenddessen zwei Scharlotten (eine Zwiebel ginge auch) gewürfelt und das eine große Putenschnitzel für uns beide in Streifen geschnitten. Etwas Butter in eine Pfanne, und nach einigen Sekunden folgten auch schon die Putenteile den Scharlotten in das bunte Brutzeln. Das Fleisch muss man nicht mal besonders beachten, das brät von alleine nebenher. Man gibt jetzt nämlich unter stetem Umrühren nach und nach immer eine handvoll Champignons in die Pfanne, bis alle Pilzteilchen mal vom heißen Pfannenboden geküsst wurden. Nun ein bißchen würzen, mit Salz und Pfeffer. Dann das ganze mit ein paar Schüssen Rotwein ablöschen, und mit 300-400ml Sahne übergießen.

Jetzt zieht die Pfanne mit der Soße auf eine kühlere Platte um und köchelt dort noch 10 Minütchen sanft vor sich hin. Am Ende nochmal Abschmecken.

Während den 10 Minuten kann man auf der heißen Platte in ner anderen Pfanne die Pfannkuchen machen, anrichten,

Guten Appetit!

Aufessen, abspülen.

Ein Zeitdokument aus dem Leben des Herbie H.

Heute habe ich geschlagene 5 Stunden meinen (riesigen) Schrank ausgemistet, Dokumente abgelegt, Staub gewischt, Bett bezogen, etc. Was da unter anderem zum Vorschein kam? Das waren unter anderem Leitz-Ordner aus der Schulzeit. In die hab ich zwar nur unregelmäßig Aufschriebe geheftet, aber verziert hab ich sie stets mit höchster Sorgfalt 🙂

Hätte ich in so manche Klausur mal lieber ähnlich viel Zeit gesteckt wie in den Jackass-Themenordner, mein Schnitt wär‘ woanders 😉

Neue Kategorie: Wagneresquer Dünnpfiff

Wenn ihr wie ich geneigter Bild-Leser seid, kennt ihr „Post von Wagner“ von Franz Josef Wagner (Er ist Kolumnist bei der Bild). Wenn ihr ihn nicht kennt, könnt ihr euch ja mal die beiden Links anschauen. Oder es lassen.

KnallBummPeng bietet euch nämlich was viel Besseres. Eine Hommage an FJW! Wann immer ich etwas in der Welt nicht mal ansatzweise verstehe und nicht um Stammtisch-Polemik a la „Sie haben unsere Brunnen vergiftet!“ umherkomme, schreibe ich hier unter der Kategorie „Wagneresquer Dünnpfiff“. Deren erster Beitrag beginnt nach diesem Absatz. Ein paar einführende Worte hielt ich nämlich für nötig 😉

Liebe Willow Smith,

du bist Will Smiths Tochter. Du bist ein zehnjähriges Mädchen. Dein Vater ist sehr bekannt. Er ist Schauspieler. Er begann seine Karriere in jungen Jahren als Musiker.

Du schaust zu deinem Vater auf. Du bist nun auch eine Musikerin geworden. Du singst von deinem Haar. Du peitscht/schlägst es vor und zurück. Das ist schön.

Aber ehrlich: Hat der Welt ein Lied über peitschendes Haar gefehlt? Es ist ja schön und gut, dass du noch so unschuldig bist, und über sonst nichts zu Singen hast. Ich hoffe nur für dich, dass du dir diese Unschuld in einem herzlosen Geschäft behalten kannst. Und nicht so endest wie viele Kinderstars.

Oh, jetzt ich bin ich  in den letzten drei Sätzen viel zu sehr in meinen Herbie-Schreibstyl gerutscht, deswegen noch schnell ein wagneresques Fazit: Frauen hinter’n Herd! (oioioi!)